Stellungnahme von STATTBAU Hamburg zur räumlichen Verteilung von Baugemeinschaften in Neubauquartieren

01.08.2019

Mit Blick auf die Entwicklung im Holstenquartier

Bei der Entwicklung von Neubaugebieten, wie sie in Hamburg mit den Quartieren zum Beispiel in Oberbillwerder und Wilhelmsburg vorgesehen sind, werden bis zu 20 % Baugemeinschaften umgesetzt.

Die in Hamburg tätigen Baubetreuer finden grundsätzlich die Planung und Entwicklung von Baugemeinschaftsquartieren in Neubauprojekten - also die Konzentration von mehreren Baugemeinschaften auf einem Baufeld/ in einem Block - sinnvoll. Das bedeutet, das bei der Entwicklung von Quartieren Baufelder bestimmt werden, in denen die Baugemeinschaften konzentriert umgesetzt werden sollen.

Mit Blick auf die Planung im Holstenquartier spricht sich STATTBAU Hamburg dafür aus, die große Anzahl an Baugemeinschaften (BG), die durch den 20% Anteil entstehen werden, nicht nur einem Baufeld des Baugebiets umzusetzen.

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