STATTBAU HAMBURG wurde 1985 von den drei Gesellschaftern
* Autonome Jugendwerkstätten
* Mieter helfen Mietern und
* Netzwerk Selbsthilfe Hamburg
gegründet.
Unser Ziel besteht darin, neue Qualitäten im Planen, Bauen und Wohnen zu realisieren. Gefördert wird STATTBAU als "alternativer Sanierungsträger" durch die Freie und Hansestadt Hamburg.
Wir kooperieren mit und beraten
* Menschen, die nachbarschaftlich zusammenwohnen und ihre Wohnhäuser gemeinschaftlich bauen und verwalten wollen,
* Stadtteilinitiativen, soziale und kulturelle Einrichtungen, wenn sie Gebäude errichten oder umbauen wollen.
* Behörden und Institutionen bei Aufgaben und Studien zum Thema Wohnen und soziale Stadtentwicklung und moderieren Prozesse der Beteiligungsförderung
Wir entwickeln Beteiligungsformen und übertragen Verantwortung an Menschen oder Gruppen, die sie üblicherweise nicht erhalten. Das meint
* Partizipation an der Planung
* Selbsthilfe beim Bauen
* Selbstverwaltung während der Nutzung
Mit unserer Hilfe sind in Hamburg viele Bau- und Hausgemeinschaften für nachbarschaftsorientiertes Wohnen und soziale Einrichtungen vom Kindergarten bis zum Stadtteilzentrum entstanden.
Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen
* Projektentwicklung und wirtschaftliche Betreuung
* Architektur und Bauleitung
* Stadtentwicklung, Konzepte und Beratung
Besonders wichtig ist uns, in der Planung von Bauprojekten Arbeitslose und Jugendliche ohne Ausbildung zu integrieren. Dies geschieht durch die Einbindung von geförderten Ausbildungs- und Beschäftigungsträgern. Kooperationen von Selbsthelfern mit Handwerksbetrieben und eigene Beschäftigungsmodelle helfen mit, Menschen mit Zugangsschwierigkeiten zum Arbeitsmarkt eine zumindest kurzzeitige Brücke in das Erwerbsleben zu schaffen.
Um Gruppen zu unterstützen, die ihre Projekte in Selbstverwaltung übernommen haben, hat STATTBAU HAMBURG die Gebäudeverwaltungsgesellschaft P 99 gegründet. Auf Anfrage übernimmt P 99 professionell Verwaltungsdienstleistungen für (selbstverwaltete) Wohn- und Gewerbeobjekte, die sich davon entlasten wollen.
STATTBAU HAMBURG wurde 1985 von den drei Gesellschaftern
* Autonome Jugendwerkstätten
* Mieter helfen Mietern und
* Netzwerk Selbsthilfe Hamburg
gegründet.
Unser Ziel besteht darin, neue Qualitäten im Planen, Bauen und Wohnen zu realisieren. Gefördert wird STATTBAU als "alternativer Sanierungsträger" durch die Freie und Hansestadt Hamburg.
Wir kooperieren mit und beraten
* Menschen, die nachbarschaftlich zusammenwohnen und ihre Wohnhäuser gemeinschaftlich bauen und verwalten wollen,
* Stadtteilinitiativen, soziale und kulturelle Einrichtungen, wenn sie Gebäude errichten oder umbauen wollen.
* Behörden und Institutionen bei Aufgaben und Studien zum Thema Wohnen und soziale Stadtentwicklung und moderieren Prozesse der Beteiligungsförderung
Wir entwickeln Beteiligungsformen und übertragen Verantwortung an Menschen oder Gruppen, die sie üblicherweise nicht erhalten. Das meint
* Partizipation an der Planung
* Selbsthilfe beim Bauen
* Selbstverwaltung während der Nutzung
Mit unserer Hilfe sind in Hamburg viele Bau- und Hausgemeinschaften für nachbarschaftsorientiertes Wohnen und soziale Einrichtungen vom Kindergarten bis zum Stadtteilzentrum entstanden.
Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen
* Projektentwicklung und wirtschaftliche Betreuung
* Architektur und Bauleitung
* Stadtentwicklung, Konzepte und Beratung
Besonders wichtig ist uns, in der Planung von Bauprojekten Arbeitslose und Jugendliche ohne Ausbildung zu integrieren. Dies geschieht durch die Einbindung von geförderten Ausbildungs- und Beschäftigungsträgern. Kooperationen von Selbsthelfern mit Handwerksbetrieben und eigene Beschäftigungsmodelle helfen mit, Menschen mit Zugangsschwierigkeiten zum Arbeitsmarkt eine zumindest kurzzeitige Brücke in das Erwerbsleben zu schaffen.
Um Gruppen zu unterstützen, die ihre Projekte in Selbstverwaltung übernommen haben, hat STATTBAU HAMBURG die Gebäudeverwaltungsgesellschaft P 99 gegründet. Auf Anfrage übernimmt P 99 professionell Verwaltungsdienstleistungen für (selbstverwaltete) Wohn- und Gewerbeobjekte, die sich davon entlasten wollen.