Konzeptentwicklung für soziale Einrichtungen

Die demographischen Veränderungen und die zunehmende soziale Segregation sind dafür verantwortlich, dass auch die Gemeinbedarfsausstattung in den meisten Quartieren Hamburgs neu justiert werden muss. Ein Schlagwort ist in diesem Kontext in aller Munde: Sozialraumentwicklung. Integrative Konzepte zielen auf die Entwicklung generationengerechter Quartiere ab.

Auch für die notwendigen Schritte dorthin gibt es einen vielzitierten Begriff: den der Gemeinwesenarbeit. Dieser Ansatz ist wegen seiner sozial integrativen Perspektive und seiner inhaltlichen Ausrichtung auf ganze Quartiere – und nicht auf einzelne Zielgruppen – heute besonders aktuell. Denn er bedeutet, dass sich die (soziale) Infrastruktur  flexibel auf die Bedarfe der Nutzer von Quartieren anpassen muss: Vernetztes statt isoliertes Handeln und Weiterentwicklung vorhandener Angebote.

An der Schnittstelle der Entwicklung von innovativen Konzepten der Gemeinbedarfsversorgung und deren Umsetzung in konkrete Angebote hat STATTBAU seit jeher ein wichtiges Betätigungsfeld.